[{"type":"table","placeholders":{"clientName":"Bayerischer Rundfunk","metricName":"Instagram Posts Table | br24","timePeriod":"10\/15\/2020 - 10\/15\/2020","interval":"total","notes":""},"metaData":{"columns":[{"id":"createTime","title":"Post","type":"instagramPost","width":0.33},{"id":"attachmentPreviewPicture","title":"Thumbnail","type":"image","hidden":true,"width":0.22},{"id":"engagement","title":"Engagements (Organic)","type":"integer","width":0.1},{"id":"impressions","title":"Impressions (Organic)","type":"integer","width":0.1},{"id":"eRate","title":"Engagement Rate (Organic)","type":"percent","width":0.1},{"id":"reach","title":"Reach (Organic)","type":"integer","width":0.1}],"paginate":true,"sortBy":"createTime","sortDir":"DESC"},"data":[{"pageName":"br24","createTime":"<b>br24 - 2020-10-15 13:40:17<\/b><br \/> Wegen steigender Corona-Zahlen versch\u00e4rft Bayern die Einschr\u00e4nkungen in Corona-Hotspots - abh\u00e4ngig je nach Anzahl der Infizierten pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen. Das hat die bayerische Regierung heute beschlossen. Die Ma\u00dfnahmen bleiben erst einmal f\u00fcr die n\u00e4chsten vier Wochen bestehen. \n.\nAb einem Inzidenzwert von 35 tritt demnach eine erweiterte Maskenpflicht in Kraft. Diese gilt an Orten, an denen viele Menschen dicht beziehungsweise l\u00e4nger aufeinandertreffen - also beispielsweise in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen, an Schulen und Hochschulen, am Arbeitsplatz und in \u00c4mtern. In der Gastronomie gilt dann eine Sperrstunde ab 23 Uhr. Bei privaten Feiern sind in dieser Phase zehn Menschen erlaubt - ein strengerer Wert als gestern bundesweit verabredet.\n.\nFalls ein Ort die Marke von 50 Neuinfizierten \u00fcberschreitet, treten noch einmal strengere Corona-Regeln in Kraft. Die Maskenpflicht gilt dann auch bereits in der Grundschule. Das war bisher nur die dringende Empfehlung nach dem Drei-Stufen-Plan des bayerischen Kultusministeriums. Die Maskenpflicht gelte auch nachmittags im Hort, betonte Ministerpr\u00e4sident S\u00f6der. Die Sperrstunde in der Gastronomie gilt dann bereits ab 22 Uhr. Private Feiern werden dann auf f\u00fcnf Leute oder die Mitglieder zweier Hausst\u00e4nde begrenzt, egal ob \u00f6ffentlich oder privat gefeiert wird.\n.\n#Bayern #Corona #CoronaRegeln #Coronavirus #Coronakrise #Coronapandemie #Kontaktbeschr\u00e4nkung #Sperrstunde #Kontaktbeschr\u00e4nkungen #Alkoholverbot #Maskenpflicht #MundNasenSchutz","attachmentPreviewPicture":"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CGXb6Akqx_2\/media","message":"Wegen steigender Corona-Zahlen versch\u00e4rft Bayern die Einschr\u00e4nkungen in Corona-Hotspots - abh\u00e4ngig je nach Anzahl der Infizierten pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen. Das hat die bayerische Regierung heute beschlossen. Die Ma\u00dfnahmen bleiben erst einmal f\u00fcr die n\u00e4chsten vier Wochen bestehen. \n.\nAb einem Inzidenzwert von 35 tritt demnach eine erweiterte Maskenpflicht in Kraft. Diese gilt an Orten, an denen viele Menschen dicht beziehungsweise l\u00e4nger aufeinandertreffen - also beispielsweise in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen, an Schulen und Hochschulen, am Arbeitsplatz und in \u00c4mtern. In der Gastronomie gilt dann eine Sperrstunde ab 23 Uhr. Bei privaten Feiern sind in dieser Phase zehn Menschen erlaubt - ein strengerer Wert als gestern bundesweit verabredet.\n.\nFalls ein Ort die Marke von 50 Neuinfizierten \u00fcberschreitet, treten noch einmal strengere Corona-Regeln in Kraft. Die Maskenpflicht gilt dann auch bereits in der Grundschule. Das war bisher nur die dringende Empfehlung nach dem Drei-Stufen-Plan des bayerischen Kultusministeriums. Die Maskenpflicht gelte auch nachmittags im Hort, betonte Ministerpr\u00e4sident S\u00f6der. Die Sperrstunde in der Gastronomie gilt dann bereits ab 22 Uhr. Private Feiern werden dann auf f\u00fcnf Leute oder die Mitglieder zweier Hausst\u00e4nde begrenzt, egal ob \u00f6ffentlich oder privat gefeiert wird.\n.\n#Bayern #Corona #CoronaRegeln #Coronavirus #Coronakrise #Coronapandemie #Kontaktbeschr\u00e4nkung #Sperrstunde #Kontaktbeschr\u00e4nkungen #Alkoholverbot #Maskenpflicht #MundNasenSchutz","link":"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CGXb6Akqx_2\/","postTags":"","importTime":"10\/16\/2020 06:11:45","likes":"2074","comments":"121","impressions":"102771","engagement":"2607","eRate":"2.54 %","type":"Image","reach":"96769","saved":"412"},{"pageName":"br24","createTime":"<b>br24 - 2020-10-15 08:36:56<\/b><br \/> \ud83c\udf7b\ud83c\udf7bDie Wiesn ist zwar dieses Jahr ausgefallen, in Bodenkirchen im Landkreis Landshut wurde trotzdem eine Oktoberfest-Party gefeiert.  Zu der Party in der Maschinenhalle eines Bauernhofes hatten drei Geschwister eingeladen. Zu Bier vom Fass und einer Live-Band feierten und tanzten am 3. Oktober mindestens 120, wom\u00f6glich gar 150 Menschen, hie\u00df es. Das Gesundheitsamt erfuhr erst am Dienstag von dem Fest, konnte aber binnen eines Tages bereits 20 Infektionen best\u00e4tigen.\n.\nDas Landratsamt hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die drei Veranstalter der Feier eingeleitet. Den Beh\u00f6rden zufolge hatten die Gastgeber zuerst Druck auf die G\u00e4ste ausge\u00fcbt, um so einen \"Mantel des Schweigens\" auszubreiten. Die Verantwortlichen rufen nun alle Beteiligten auf, sich unbedingt an das Gesundheitsamt zu wenden. Dies gelte auch f\u00fcr Teilnehmer, die aus dem Landkreis M\u00fchldorf angereist waren.\n.\n#Bayern #Landshut #Bodenkirchen #Oktoberfest #Wiesn #Oktoberfest2020 #Corona #Coronavirus #Virus #Coronakrise #Coronapandemie #Coronaregeln #Infizierte","attachmentPreviewPicture":"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CGW5MJkKdUC\/media","message":"\ud83c\udf7b\ud83c\udf7bDie Wiesn ist zwar dieses Jahr ausgefallen, in Bodenkirchen im Landkreis Landshut wurde trotzdem eine Oktoberfest-Party gefeiert.  Zu der Party in der Maschinenhalle eines Bauernhofes hatten drei Geschwister eingeladen. Zu Bier vom Fass und einer Live-Band feierten und tanzten am 3. Oktober mindestens 120, wom\u00f6glich gar 150 Menschen, hie\u00df es. Das Gesundheitsamt erfuhr erst am Dienstag von dem Fest, konnte aber binnen eines Tages bereits 20 Infektionen best\u00e4tigen.\n.\nDas Landratsamt hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die drei Veranstalter der Feier eingeleitet. 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Laut Arbeitsagentur stehen 32.000 offene Lehrstellen 10.500 Bewerbern und Bewerberinnen gegen\u00fcber. Jeder Azubi kann also theoretisch zwischen drei Stellen aussuchen. Der Ausbildungsstart ist bis Jahresende m\u00f6glich. \n.\nDoch wo wende ich mich am besten hin? N\u00fctzliche Tipps gibt\u00b4s im Link in unserer Bio @br24.\n.\nP.S. Wusstet Ihr, dass ihr Euch beispielsweise auch per Handy \u00fcber eine m\u00f6gliche Lehrstelle informieren k\u00f6nnt? In Whatsapp-Chats beantworten Lehrlinge, Ausbildungsexperten und -expertinnen Fragen zur Ausbildung im Handwerk. \n.\n#Bayern #Lehrstellen #Azubi #Ausbildung #Lohn #Verdienst #Bewerbung #Ausbildung2020 #Ausbildungspl\u00e4tze #Ausbildungsb\u00f6rse #ausbildungklarmachen #ausbildungsberufe #ausbildungsbetrieb","attachmentPreviewPicture":"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CGXLEkMqpm8\/media","message":"Das Ausbildungsjahr l\u00e4uft seit September - und trotzdem sind in Bayern noch tausende Lehrstellen unbesetzt. 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Ein mobiles Abwehrsystem soll verhindern, dass mit Drohnen Drogen und Waffen in die Justizvollzugsanstalten geschmuggelt oder unerlaubte Bildaufnahmen gemacht werden. In M\u00fcnchen wurde das Pilotprojekt vorgestellt. \n.\nDas Abwehrsystem klingt nach einer modernen Version von Lasso und Wildem Westen: Eine Waffe schie\u00dft ein Netz in Richtung eines Flugobjekts, das rei\u00dffeste Netz wickelt es ein - und bringt es zum Absturz. Genau das soll k\u00fcnftig in bayerischen Gef\u00e4ngnissen passieren, wenn eine Drohne \u00fcber dem Gel\u00e4nde auftaucht. Getestet wird das Pilotprojekt in acht bayerischen Gef\u00e4ngnissen. F\u00fcr das Pilotprojekt im Freistaat sind 15 Netz-Pistolen angeschafft worden - f\u00fcr insgesamt rund 75.000 Euro. Auf Drohnen-Jagd gehen damit nun die Justizvollzugsanstalten in M\u00fcnchen, Amberg, Kaisheim, Landsberg am Lech, N\u00fcrnberg, Regensburg, Straubing und W\u00fcrzburg. \n.\nBisher gibt es wohl noch keinen verifizierten Fall, in dem unerlaubte Gegenst\u00e4nde mit einer Drohne eingeschmuggelt wurden, r\u00e4umt Eisenreich ein. Allerdings hat es laut dem Minister in den vergangenen f\u00fcnf Jahren insgesamt 57 Sichtungen von Drohnen an oder \u00fcber bayerischen Gef\u00e4ngnissen gegeben - zuletzt in Stadelheim. Daher wappne man die Anstalten nun \"gegen die neue Gef\u00e4hrdung\". Eisenreich berichtete auch von zwei F\u00e4llen, bei denen Drohnen auf dem Gel\u00e4nde einer bayerischen JVA gefunden wurden - einmal mit Drogen und einmal mit Handys best\u00fcckt.\n.\n#Bayern #Gef\u00e4ngnis #Knast #Drohne #Justiz Abwehr #Abwehrsystem #Pilotprojekt #M\u00fcnchen #Stadelheim #Justiz #Eisenreich #Freistaat #Sicherheit #Schmuggel #Pistolen #Netz #Waffe #Drogen","attachmentPreviewPicture":"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CGWdEPtqNbS\/media","message":"F\u00fcr Bayerns Justizminister Georg Eisenreich ist klar: Drohnen sind ein \"Sicherheitsrisiko\" f\u00fcr die Justizvollzugsanstalten im Freistaat. Denn, die Zahl solcher ferngesteuerter Luftfahrzeuge \u00fcber bayerischen Gef\u00e4ngnissen steige kontinuierlich an. Ein mobiles Abwehrsystem soll verhindern, dass mit Drohnen Drogen und Waffen in die Justizvollzugsanstalten geschmuggelt oder unerlaubte Bildaufnahmen gemacht werden. In M\u00fcnchen wurde das Pilotprojekt vorgestellt. \n.\nDas Abwehrsystem klingt nach einer modernen Version von Lasso und Wildem Westen: Eine Waffe schie\u00dft ein Netz in Richtung eines Flugobjekts, das rei\u00dffeste Netz wickelt es ein - und bringt es zum Absturz. Genau das soll k\u00fcnftig in bayerischen Gef\u00e4ngnissen passieren, wenn eine Drohne \u00fcber dem Gel\u00e4nde auftaucht. Getestet wird das Pilotprojekt in acht bayerischen Gef\u00e4ngnissen. F\u00fcr das Pilotprojekt im Freistaat sind 15 Netz-Pistolen angeschafft worden - f\u00fcr insgesamt rund 75.000 Euro. Auf Drohnen-Jagd gehen damit nun die Justizvollzugsanstalten in M\u00fcnchen, Amberg, Kaisheim, Landsberg am Lech, N\u00fcrnberg, Regensburg, Straubing und W\u00fcrzburg. \n.\nBisher gibt es wohl noch keinen verifizierten Fall, in dem unerlaubte Gegenst\u00e4nde mit einer Drohne eingeschmuggelt wurden, r\u00e4umt Eisenreich ein. 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